Wie Deutsch F R Selbstliebe

Bewerbung nach dem zweiten weltkrieg

So kann man bemerken, dass für die primäre wissenswerte Fähigkeit Aristoteles die Empfindung hält. Wobei der Philosoph sinnlich und vernünftig nicht entgegensetzt, wie es bis zu ihm Parmenid und Platon machten. Er nach der Einheit sowohl jenen, als auch anderen zu streben.

Jedoch äußert sich Aristoteles über die alltägliche Vorstellung über das Wohl negativ, seine Meinung der unvernünftigen Menge meinend. Die Menge sieht das Wohl nur im sinnlichen Genuss. Trotz der Meinung einiger Philosophen, zum Beispiel, sieht Jewdoksa, Aristoteles darin nur die Erscheinungsform sklavisch, oder sogar der tierischen Striche. Er hält den Genuss für das Wohl überhaupt nicht, ist vom höchsten Wohl, wie auch den Reichtum genauer: die Lebensweise des Menschen, der sich ausschließlich dem Profit widmete, Aristoteles nennt “unnatürlich und gewaltsam”. Er erkennt an, dass der Mensch einiges materielles Wohl, aber den Reichtum seiner Meinung nach doch die äußerliche Bedingung, und nicht das Glück braucht. Vom dritten Wohl, nach Ansicht der Menge, dienen die Ehren. Jedoch und ihrer als das höchste Wohl Aristoteles anerkennen kann nicht: die Menschen, die die Ehren ersehnen, streben nach ihm nur dazu, was, sich oft von der Tugendhaftigkeit zu überzeugen, das heißt nach Meinung des Philosophen, stellen die Tugend niedriger als Ehre.