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Die italienische chemische Industrie arbeitet hauptsächlich auf dem Importrohstoff (hauptsächlich ist es das Erdöl, das Erdgas, die Phosphorite, der Schwefel, der Zellulosen, sondern auch verwendet auch die eigenen Vorräte des chemischen Rohstoffs, vor allem des Erdgases,, der Salze und des Schwefels teilweise.

Der führende Zweig der italienischen Industrie - des Maschinenbaues - gibt 1/4 ganzen Produktionen der verarbeitenden Industrie und nimmt den ersten Platz nach der Zahl beschäftigt (daneben 2 Mio. Stirnen) ein. Es im Zustand, fast alle Hauptbedürfnisse des Landes nach den Wagen zu gewährleisten.

Der Rückstand der Landwirtschaft in Italien ist, als in anderen kapitalistischen Lagern bedeutend. Es klärt sich damit, dass im System des Grundbesitzes und der Bodennutzung in Italien die stärkeren Überbleibsel der feudalen Beziehungen erhalten geblieben sind; der immer noch bedeutende Anteil der landwirtschaftlichen Produktion fällt auf die kleinen, zerstückelten Wirtschaften der Bauer mit der rückschrittlichen Agrartechnik.

Die Energetik des Landes stützt sich auf den Importerdölen, dem Koks und der Kohle, das Erdgas und die Hydroressourcen. Nach der Macht der erdölverarbeitenden Betriebe überholt Italien andere Länder Westeuropas. Obwohl in der Produktion der Elektroenergie den ersten Platz das Heizkraftwerk einnehmen, es ist auch der Anteil des Wasserkraftwerke, die auf den alpinen Flüssen aufgebaut sind verhältnismäßig groß. In Zentralem Italien arbeiten die geothermischen Kraftwerke. Es sind die ersten Atomkraftwerke aufgebaut. In Zusammenhang mit der Entwicklung der elektroumfangreichen Produktionen ist die Leistung der Elektroenergie wesentlich gewachsen.

Die Metallurgie gravitiert hauptsächlich oder zu den Häfen, durch die der Rohstoff und der Brennstoff für den Zweig, oder zu den grossen Zentren des Maschinenbaues, d.h. zu den Absatzmärkten einführen. Grössest und technisch der Vereinigung "". Den Kern des Zweiges bilden vier grosse metallurgischen Kombinate - in Genua, Neapel, Pombino, Taranto. Die Hauptproduktion, die auf den Weltmarkt geht, ist fein Stahlblech.

Die große Bedeutung in der Produktion und dem Export hat den Maschinenbau: die Produktion der Autos, der Motorroller (Italien – die Heimat der Motorroller, der Fahrräder, der Gerichte. Die große Berühmtheit benutzen die elektrische Haushaltsausrüstung und die Schreibmaschinen. 3/4 Maschinenbaubetriebe sind in Norditalien gelegen.

Es ist die Industrie bleiern-zinkowaja verarbeitet die importierten polymetallischen Erze und lokal, handelnd den Vorkommen auf der Insel Sardinien und in den Alpen. Das Einschmelzen des Zinkes wie mehr die energieintensive Produktion gravitiert zu den grossen Wärmekraftwerken oder zu den grossen Wasserkraftwerken. Es ist bleiern-Schmelzhütten sind in der Nähe der Vorkommen der polymetallischen Erze gelegen.

Italien sehr ungenügend ist rohstoff- und den Energievorräten eben ungleichmässig gewährleistet. Unter den Bodenschätzen des Landes heben sich nach der industriellen oder Exportbedeutung das Erdgas,, die polymetallischen Erze, die Salze, ( der Erze, den Asbest und einige andere heraus. Die italienische verarbeitende Industrie stützt sich vor allem auf dem Importrohstoff.

In Zusammenhang mit der Größe des Maschinenbaues hat das Einschmelzen schwarz und der Buntmetalle zugenommen. Die Eisenmetallurgie wird auf dem Import des Brecheisens und des Gusseisens, des Kokses, des Eisenerzes, der Legierungsmetalle gegründet. Die Besonderheiten der Rohstoffbasis wirkt sich auf die Struktur und die Unterbringung der Unternehmen dieses Zweiges aus. Das Einschmelzen des Stahls übertritt die Produktion des Gusseisens um vieles. Die größten Kombinate sind in den Häfen Taranto, Genua, Neapel gelegen. Die Unternehmen der verarbeitenden Metallurgie sind bei den großen Maschinenbaubetrieben (in Mailand, Turin aufgebaut.

Die chemische Industrie stützt sich auf importiert den Erdöl und die Phosphorite, den Erdgas, den Schwefel und anderen lokalen Rohstoff. Im hohen Tempo entwickelt sich die Petrolchemie, es hat die Produktion der Plaste und der synthetischen Fasern auf der Basis des Erdöles besonders zugenommen. Der große Teil der Chemiebetriebe ist in Norditalien gelegen, aber die neuen Kombinate der Petrolchemie waren auch in den Häfen Süditaliens aufgebaut.